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    Captain SilentHunter befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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  2. Mein System
    • Meine System Informationen
    • OS: Windows 7
    • CPU: X4 II 955 BE
    • RAM: 4 GB DDR-2 800
    • Mainboard: MSI K9A2 CF-F
    • Graka: MSI HD 5850 1GB
    • CD/DVD: LG DVD + LG DVD Brenner
    • Netzteil: 750 W No Name
    • Soundkarte: Creative Audigy 4
    • Soundsystem: Creative 5.1 + HS-1000
    • Maus: Roccat Kone + 2 x MX 518
    • Tastatur: Logitech G 19
    • Monitor: 24" Samsung 245 B Plus
  3. Battlefield 3: EoT-Silenthunter
    Bad Company 2: Silenthunter
    Battlefield 2: SilentHunter[ger]
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    Standard Riddick - Assault on Dark Athena

    Vin Diesels Alter Ego im Leistungstest

    Riddick - Assault on Dark Athena: 9 Grafikkarten im Benchmark-Test
    Richard B. Riddick schleicht und meuchelt zwar erst im April auf der namensgebenden Dark Athena, für unseren Grafikkarten-Test greift der Mann mit den "Shiny Eyes" jedoch schon heute zur Klinge.
    "Are you hiding for the monsters, too?" - "Not hiding. Hunting." [Quelle: siehe Bildergalerie]Riddick - Assault on Dark Athena: Überblick
    In seinem chronologisch ersten Auftritt im Science-Fiction-Genre entkommt Richard B. Riddick (verkörpert von Vin Diesel) aus dem Hochsicherheitsknast Butcher Bay - entsprechend heißt das dazugehörige Spiel (welches mit in der Packung liegt) auch Escape from Butchers Bay. Mit blauen Shiny Eyes ausgestattet und kaum entflohen landet der Killer jedoch nur wenig später auf der Dark Athena. Ihre Aufgabe ist es, erfolgreich von dem gigantischen Raumschiff zu fliehen - schließlich befindet sich Riddick einige Jahre später im Film Pitch Black wieder auf freien Füßen. Der Weg dahin ist gepflastert mit Leichen und optisch sehr gelungen Schattenspielen, aber auch die knackigen Texturen und Post-Effekte wie Depth of Field wissen zu überzeugen. In der Galerie halten wir rund zwei Dutzend Screenshots bereit - überzeugen Sie sich selbst von der optischen Brillanz von Riddick - Assault on Dark Athena.


    Riddick - Assault on Dark Athena: CPU-Auslastung im Taskmanager [Quelle: siehe Bildergalerie]Riddick - Assault on Dark Athena: Testversion- und system
    Die uns vorliegende Version ist ein sogenannter Review-Code, laut Publisher Atari gar ein Release Candidate. Das bedeutet, dass diese Version nahezu final ist und nur noch kleine inhaltliche Änderungen vorgenommen werden, hinsichtlich der Performance wird sich aber aller Wahrscheinlichkeit (!) nichts ändern - unsere Werte sollten daher mit denen der Retail-Version identisch sein.

    Wie sich im Test schnell zeigte, profitiert Assault on Dark Athena sehr stark von drei bis vier Kernen - unser üblicher 3,6-GHz-E8500 ist am Limit und bremst stark. Aus diesem Grund nutzen wir ausnahmsweise einen mit der gleichen Taktrate laufenden QX9770, ein Artikel mit Prozessor-Benchmarks ist aus Gründen der Vergleichbarkeit bereits für Ende der Woche geplant. Die getesteten Grafikkarten wählten wir aus den Top-10 unserer monatlichen Umfrage ( Welche Grafikkarte nutzt du aktuell? (März-Umfrage).

    Riddick - Assault on Dark Athena: Benchmarks
    Wie Sie dem Diagramm entnehmen können, favorisiert Assault on Dark Athena aktuelle Radeon-Grafikkarten und das nicht zu knapp. Ohne FSAA/AF zieht selbst die alte HD 3870 an einer GTX 285 vorbei und in 1.680 x 1.050 mit 4x MSAA/16:1 AF schlägt die HD 4850 gar eine GTX 260-216. Erst in 1.920 x 1.200 mit 4x MSAA/16:1 reihen sich die Radeons einigermaßen so ein, wie man es erwarten würde. Nichtsdestotrotz rangiert die HD 4870/1G wie in Crysis Warhead DX10 auf dem Niveau der GTX 285 und die HD 4850 schlägt die gestern vorgestellte GTS 250 um knapp 30%. Ebenfalls auffällig ist das gegenüber den G92/G80-Karten sehr gute Abschneiden der GTX-200-Modelle.


    Riddick - Assault on Dark Athena [Quelle: siehe Bildergalerie]Warum die Radeons sich so extrem gut schlagen, darüber können wir zur Zeit nur spekulieren. Einerseits scheint Assault on Dark Athena sehr auf Arithmetik-Power anzuspringen, eine Stärke der Radeon-HD. Andererseits wurde Escape from Butchers Bay auf der Xbox entwickelt, es ist daher möglich, dass die Xbox-360 die Lead-Plattform für Assault on Dark Athena war. Deren Grafikprozessor, der Xenos, ähnelt aktuellen Radeon-HD stark - Optimierungen auf diese GPU sollten auch bei RV770 und Co durchschlagen. Für die Xbox-360 als Lead-Plattform spricht zudem die exzellente Multicore-Tauglichkeit der Starbreeze-Engine, eine OpenGL-Engine. Uns ist eine weitere OpenGL-basierende Applikation bekannt, in der AMDs Radeon-HD ihre Geforce-Konkurrenten weit hinter sich lassen: Der vieldiskutierte Ozone3D Furmark. Ob Assault on Dark Athena die Radeons ebenso viel Strom schlucken lässt wie im Test der realen Leistungsaufnahme diverser Grafikkarten, prüfen wir derzeit . Hinsichtlich der Bildqualität konnten wir keine Unterschiede zwischen AMD- und Nvidia-Karten ausmachen, einen Vergleich finden Sie in der Galerie. Es könnte jedoch auch möglich sein, dass AMD seine Treiber bereits optimiert hat und die Optimierung bei Nvidia noch aussteht.

    Fazit: AMDs Radeon-HD schlagen die Geforce-Konkurrenz mit der gleichen Leichtigkeit mit der Riddick durch den Schatten huscht. Nichtsdestotrotz läuft Assault on Dark Athena auch auf Nvidia-Karten in 1.680 x 1.050 noch recht flüssig, erst in 1.920 x 1.200 straucheln allen Geforce-8/9-Modelle und rutschen unter 30 Fps.



    Vin Diesels Alter Ego im Leistungstest

    Riddick - Assault on Dark Athena: 14 CPUs im Spiele-Test
    Auf der namensgebenden Dark Athena schleicht und meuchelt Richard B. Riddick zwar erst im nächsten Monat, für unseren Test greift der Mann mit den 'Shiny Eyes' jedoch schon heute zur Klinge.
    Riddick - Assault on Dark Athena: 14 CPUs im Spiele-Test [Quelle: siehe Bildergalerie]Riddick - Assault on Dark Athena: Überblick
    In seinem ersten Auftritt der "Chronicles of Riddick"-Saga entkommt der gesuchte Killer Richard B. Riddick (verkörpert von Vin Diesel) aus dem Hochsicherheitsknast Butcher Bay - entsprechend heißt das dazugehörige Spiel (welches als grafisch aufgemotzte Version mit in der Packung von Dark Athena liegt) auch "Escape from Butchers Bay". Unter anderem dank der blauen, nachtsehenden 'Shiny Eyes', die Riddick in den Katakomben erhält, gelingt ihm die Flucht. Kaum im All, wird sein kleines Raumschiff von der Dark Athena gekapert. Ihre Aufgabe ist es, erfolgreich von dem gigantischen Pott zu entkommen - schließlich befindet sich Riddick einige Jahre später im Film "Pitch Black" wieder auf freien Füßen.

    In Szene gesetzt wird Assault on Dark Athena wie bereits der Vorgänger von der Starbreeze-Engine. Dieses Open-GL-Triebwerk ist optisch nach wie vor sehr gelungen, vor allem dank exzessiv eingesetzter Post-Effekte wie Depth of Field und stimmiger Beleuchtung. In der Galerie halten wir rund zwei Dutzend Screenshots bereit - überzeugen Sie sich selbst von der optischen Brillanz von Riddick - Assault on Dark Athena.


    Riddick - Assault on Dark Athena: 14 CPUs im Spiele-Test [Quelle: siehe Bildergalerie]Riddick - Assault on Dark Athena: Benchmarks und Fazit
    In Kombination mit einer schnellen Geforce GTX 285 erreicht einzig der Athlon 64 4000+ nur bedingt spielbare Fps-Werte, bereits der X2 5000+ beschleunigt Riddick auf über 40 Fps. Der Sprung von einem Dual- auf einen Quadcore steigert die Bildwiederholrate um nur rund 10 Prozent und ist damit fast schon zu vernachlässigen. Eine Besonderheit bei der Einordnung der Prozessoren untereinander zeigt der X3 720 BE: Offenbar giert Riddick so sehr nach Cache, dass dieser den 200 MHz flotteren X4 940 BE überholt. Letzterer rechnet auf dem Niveau eines Q9550, auch der Q6600 und der X4 9950 BE liegen nahezu gleichauf. Intels Core-i7-Riege (die wir wie üblich mit deaktiviertem Turbomode testen) führt das Testfeld zwar an, in der Praxis ist dies jedoch bedeutungslos: Spielen Sie mit 4x MSAA und 16:1 AF, profitieren Sie nämlich ab einem E6600 oder X2 6400+ nicht von mehr CPU-Power - hier bremst bereits die GTX 285.

    Fazit: Die Spitzenoptik von Riddick - Assault on Dark Athena giert in erster Linie nach einer potenten Grafikkarte, der Prozessor spielt mit Abstand nur die zweite Geige.

    Quelle:http://www.pcgameshardware.de/aid,67...on-Spiel/Test/
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Riddick - Assault on Dark Athena-riddick_aoda_1280.bmp  
    Geändert von SilentHunter (20.03.09 um 15:48 Uhr)

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    Lefty (21.03.09)

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