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Thema: Homefront !

   
  1. #1
    Private First Class suck3r befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Homefront !


  2. Folgende 2 User sagen Danke zu suck3r für diesen hilfreichen Beitrag:

    FENRiS (08.10.10), Honk (08.10.10)

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  4. #2
    Colonel Honk sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre Honk sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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  5. Mein System
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  6. Battlefield 3: SgtHonk
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    Standard AW: Homefront !

    Ja über das Spiel hab ich auch schon einiges gelesen und mit Kaos Studios sind eigentlich recht gute Entwickler dran.
    Ich hoffe nur das sie es nicht so verhauen wie Fuel of War.
    Das Prinzip war gut Ideen waren auch da nur der MP war fürn arsch und leider bugs ohne Ende.

    Kann man nur hoffen das es diesmal besser wird.

  7. #3
    Captain Funtastical-Banana befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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  8. Mein System
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  9. Battlefield 3: El-Banana
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    Standard AW: Homefront !

    Der Trailer erinnert mich stark an CoD MW2. Da gab's auch so ne Mission (coop). Sieht fast genauso aus, auch mit den Badgers im Hintergrund

  10. #4
    Private First Class suck3r befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard AW: Homefront !

    Ein Schurkenstaat schickt sich an, eine Supermacht zu unterjochen. Klingt abgedroschen und bekannt, weil das oft genug in die sprichwörtliche Hose geht. Das Schöne und Erfrischende an Homefront: Der Schurkenstaat Nordkorea scheint das mit der Weltmacht dieses Mal wirklich zu packen, zwingt die USA in die Knie und trägt den Kampf so auf abendländischem Boden aus. Auf Heimatboden sozusagen. Das beklemmende „Vor der Haustür“-Gefühl ist Teil des Konzepts – zumindest in der Einzelspielerkampagne, in der Sie als amerikanischer Rebell (das Militär ist nämlich längst zerschlagen) den letzten Widerstand gegen eine totale Unterwerfung der Vereinigten Staaten durch Nordkorea darstellen. Sie steigen im Jahr 2027 in das Geschehen ein, das – auch das ist tatsächlich erfrischend –ohne den mittlerweile abgenutzten US-Patriotismus eines Medal of Honor, Modern Warfare oder Brothers in Arms auskommt. Für einen Mehrspielerteil aber ist dieses Szenario reichlich unpraktisch, weil unfair: Die Rebellen kämpfen mit rückständiger Technik und Guerilla-Taktiken gegen eine topmodern ausgerüstete Übermacht. Die ebenso schicke wie naheliegende Lösung dieses Problems: Multiplayerfreunde spielen die Ereignisse zwei Jahre vor der Einzelspielerkampagne nach, also 2025, in einer Zeit, als Nordkorea gerade in Amerika anlandet. Panzer und andere Fahrzeuge stehen nicht einfach herum - sie müssen vom Spieler verdient und gekauft werden. PC Games schwärmte aus, um Homefront einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Publisher THQ lud uns nach London ein, um dort im 31. Stockwerk des Paramount-Gebäudes vier Partien Homefront gegen andere, ebenso extra angereiste Journalisten zu spielen. Zu sehen gab es eine als „Pre-Alpha“ betitelte Version des Spiels auf einer Xbox 360. Eines vorweg: Die Unterstützung von dedizierten Servern ist geplant. Erste Partie, der Spielmodus nennt sich „Ground Control“, der Schauplatz „Cul-de-sac“ – ein kleines, amerikanisches Städtchen im Bundesstaat Idaho, dessen Name übersetzt so viel bedeutet wie „Sackgasse“. Irgendwie passend, auch wenn sich jetzt noch herausstellen muss, für wen es zur Sackgasse wird. Der Ort selbst: wie aus einer Filmkulisse. Hier hätte man durchaus Streifen wie E.T. oder American Beauty drehen können – zumindest bevor die Nordkoreaner aufkreuzten. Jetzt liegen die weiß getünchten Häuser teilweise in Trümmern, brennende Autowracks blockieren die Straßen und von den einst sehr gepflegten Vorgärten ist kaum mehr übrig als eine matschig braune Fläche mit den Fußabdrücken schwerer Kampfstiefel.
    Obwohl es der Story nach ein unausgeglichener Kampf sein müsste, setzen die Entwickler auf Balance. Alles ist sehr beengt, es gibt nur wenige Fußwege zwischen den Schutthaufen, für Fahrzeuge ist hier kaum Platz – deshalb spielen wir auch nur acht gegen acht, ohne Fahr- oder Flugzeugunterstützung, sofern wir Drohnen nicht zu den Fahrzeugen zählen. Denn die gibt es, doch dazu müssen wir etwas ausholen: Ähnlich wie bei Counter-Strike verdienen Sie virtuelles Geld, sogenannte Battlepoints, durchs Ausschalten von Gegnern, aber auch durch andere mannschaftsdienliche Aktionen. Diese virtuellen Kohlen investieren Sie dann je nach Spielerklasse zum Beispiel in Aufklärungs- oder Angriffsdrohnen, Munition, RPGs und andere nützliche Dinge. Zudem gibt es ein Erfahrungspunktesystem mit Spielerlevels, durch das neue und kaufbare Dinge freigeschaltet werden. Wichtig hierbei: Nicht investiertes Geld geht am Ende einer Runde flöten, alle Spieler starten die nächste Partie wieder mit dem gleichen Anfangskapital.
    Der Modus Ground Control ist zwar neu, basiert aber auf Elementen, die wir zuletzt in Bad Company 2 und Modern Warfare 2 in Form von „Rush“ und „Domination“ gesehen haben: Nach Spielstart warten drei Eroberungspunkte darauf, von den Mannschaften umkämpft und eingenommen zu werden. Das Team, das die meisten davon in Besitz genommen hat, erntet Punkte. Ist das Punktekonto voll, verschiebt sich die Schlacht in Richtung des Gegners und es gilt, drei neue Eroberungspunkte einzunehmen. Wenn dieselbe Mannschaft noch einmal gewinnt, ist der Kampf vorbei, können die Gegner den Zwischensieg erringen, kehrt die Schlacht wieder zu den ursprünglichen drei Eroberungspunkten zurück. Unsere ersten beiden Partien spielen sich zäh: Zu viele Mitspieler sind damit beschäftigt, mit Flugdrohnen umherzukurven, statt aktiv in den Kampf zu ziehen. Wir werden zwar Erster in unserem Team, verlieren aber die Matches mit deutlichem Abstand.
    Im Zentrum der Karte "Farm" steht eine hölzerne Kirche, deren Turm sich hervorragend als Schafschützenposition eignet. Schauplatzwechsel. Wir bevölkern die Karte „Farm“, die 16 Spielern pro Mannschaft Platz bietet. Das Areal wirkt, wie der Name schon andeutet, äußerst ländlich: Es gibt Farmgebäude, Feldwege, grasbewachsene Hügel und sogar eine kleine, aus Holz gebaute Kirche, die einen Eroberungspunkt beherbergt und sich schnell zum Zentrum des Gefechts mausert. Schon nach wenigen Minuten kurven Jeeps und Panzer über das Schlachtfeld – Sie können verdiente Battlepoints vor dem Spawnen auch in Vehikel investieren und damit direkt im Gefecht aufkreuzen. Das stärkt die persönliche Bindung zwischen Fahrer und Fahrzeug und führt vermutlich zu weniger egoistischen Aktionen als in vergleichbaren Mehrspieler-Shootern. Alternativ starten Sie in Ihrer Basis oder dem Gefährt eines Kollegen, so vorhanden. Wir sparen unsere Punkte vorerst, denn wir haben in der Fahrzeugliste einen AH-64-Apache-Kampfhubschrauber entdeckt, mit dem wir nur wenig später Tod und Verderben über die Nordkoreaner bringen. Das Teil ist klasse, auch wenn sich jeder weniger sparsame Spieler für wenig Geld Raketenwerfer kaufen und somit zur Bedrohung für unser schickes Fluggerät werden kann – zum Glück haben das noch nicht allzu viele unserer Gegenspieler bemerkt. Einigen wenigen hitzesuchenden Geschossen können wir mithilfe der eingebauten Ablenkvorrichtung ausweichen – da die aber extrem lange braucht, um ein zweites Mal einsatzfähig zu sein, „überredet“ man uns doch irgendwann zur Zwangs-Bruchlandung. Mechaniker, die unterwegs das Fahrzeug wieder instandsetzen könnten, gibt es genauso wenig wie eine Sanitäter-Klasse.
    Die Invasoren-Armee sorgt angesichts des beklemmend plausiblen Szenarios für Grusel und Terror. Technisch ist derzeit zwar kaum etwas endgültig zu beurteilen, zwei eindeutige Trends zeichnen sich aber bereits jetzt ab: Homefront sieht aus wie aktuelle Mehrspieler-Shooter und es scheppert und kracht so richtig – wenn auch ohne viel Zerstörungssimulation. Ersteres ist durchaus kritisch zu verstehen, ein wenig mehr optische Eigenständigkeit stünde dem Titel ganz gut zu Gesicht. Das Zweitgenannte hingegen erfreut die Action-Herzen der Shooter-Fans: Granaten lassen unter heftigem Wummern den Bildschirm erzittern, Explosionen wirbeln viel Dreck und Rauch auf und überhaupt klingt es in dem Raum, in dem wir mit 31 anderen Journalisten um die Wette schießen, dank fehlender Kopfhörer – wahrscheinlich - wie in einem echten Kriegsgebiet. Allerdings ruckelte und zuckelte die gezeigte Version teilweise so sehr, dass Dinge wie verzögertes Treffer-Feedback, Lags und Animationsfehler es uns sehr schwer machten, das Spielgefühl ernsthaft einzuschätzen. Da dürfte sich aber bis nächstes Jahr noch einiges ändern – vor allem an der (noch nicht präsentierten) PC-Fassung, für die mit Digital Extremes (Bioshock 2-Mehrspieler) extra ein eigenes Team engagiert wurde.


    Die Unterstützung von dedizierten Servern ist geplant so geil!!!!!



    Quelle

  11. Folgende 4 User sagen Danke zu suck3r für diesen hilfreichen Beitrag:

    3er (14.10.10), Honk (14.10.10), Muschel (14.10.10), Pit_Fiend (14.10.10)

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