Am 27. März hätte eigentlich das Intel Friday Night Game der Electronic Sports League in Stuttgart stattfinden sollen, aufgrund des Amoklaufs in Winnenden hat die Stadt jetzt allerdings die Veranstaltung untersagt, sollte dort doch auch wie üblich auch Counter-Strike und Counter-Strike: Source gespielt und übertragen werden. Sie sei derzeit nicht akzeptabel, so Oberbürgermeister Wolfgang Schuster von der CDU.
Der ESL-Organisator Turtle Entertainment war wohl vorher von der Stadt gebeten worden, zumindest in Stuttgart von der Einbindung jener eSports-Standardspiele abzusehen, hatte die Anfrage aber abgelehnt. Bei CS gehe es um Taktik und strategisches Denken, ähnlich wie bei einem Denkspiel wie Schach.
Alle bisherigen eSports-Veranstaltungen seien friedlich verlaufen. Die eSports-Gemeinde sei entsetzt über den Amoklauf, es gebe aber keinen Zusammenhang zum professionellen eSport. Änderungen der Saison seien dementsprechend nicht vorgesehen.
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So... jetz schlägts 13... die haben ja wohl den arsch offen...!
Da sieht man mal wieder was die Medien für eine Macht haben!!!
1, 2 berichte... die (sorry) dummen menschen sind endsetzt... und die DUMMEN politiker knicken ein!nur noch kopfschütteln




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