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Was Israel tut ist ja alles ok.....
Das ist ja mal wieder der Hammer, was sich die Israelis da wieder leisten.... das sollten mal andere Länder machen, dann wäre das Geschrei aber gross...
Keiner darf darüber berichten, an europäischen !!! Flughäfen liegen Schwaze Listen aus ( Datenschutzgesetz ??? ) von über 300 Personen ( Berichterstatter ) die die Einreise verboten bekommen, damit keiner erfährt was da wirklich abgeht
Für mich gehören diese Kriegsverbrecher nach Den Haag vor das Kriegsverbrecher- tribunal gestellt!
Flytilla-Aktivisten mit Flugverbot und Verhaftung konfrontiert
Freitag, 8. Juli 2011 , von Freeman um 18:00
Flytilla ist die Flugversion der Gaza-Flotille-Aktion. Da die Schiffe in Griechenland nicht auslaufen dürfen, wurde der Versuch unternommen per Flugzeug nach Israel, in die palästinensischen Gebiete und Gaza zu gelangen. Am Flughafen von Tel Aviv wurden israelische Pro-Gaza-Aktivisten, die auf ihre ankommenden Kollegen warteten, verhaftet, weil sie "Free Palastine" gerufen haben, nach dem sie erfuhren, es werden keine Aktivisten ankommen.
Die israelischen Behörden haben den europäischen Fluglinien eine Schwarze Liste mit 342 Namen übergeben, die nicht nach Israel einreisen dürfen und diese wurden heute Morgen tatsächlich daran gehindert an Bord der Flugzeuge zu gehen. Sie wollten auf Einladung von etwa 40 palästinensischen Organisationen nach Palästina reisen.
So wurde rund 30 Aktivisten auf dem Flughafen Genf der Einstieg in ein Flugzeug der Easyjet nach Tel Aviv verweigert. Die Aktivisten wollten im Rahmen der Aktion "Willkommen in Palästina" in die Palästinenser- gebiete reisen. Beim Check-In wurde ihnen ein Brief in die Hand gedrückt und in dem Schreiben teilte Easyjet mit, dass Israel ihnen die Einreise untersage.
Auf anderen europäischen Flughäfen passierte das selbe, wie in Brüssel, Paris und Frankfurt, wo über 50 Aktivisten nicht an Bord durften. Neben Easyjet haben auch die Fluglinien Swiss und Lufthansa die Schwarze Liste mit 342 Namen von "unerwünschten Personen" bekommen und daraufhin Passagiere daran gehindert einzusteigen und nach Israel zu reisen.
Seit Donnerstag versuchen die israelischen Behörden Personen davon abzuhalten nach Palästina zu reisen, welche sich mit eigenen Augen über die Zustände in den besetzten Gebieten informieren wollen. Sie werden bereits an den Ausgangsflughäfen blockiert und bisher sind 180 Personen davon betroffen worden.
Damit sind die Fluglinien Komplizen in der illegalen Blockade von Gaza und Israel kontrolliert nicht nur die griechischen Häfen, sondern jetzt auch die europäischen Flughäfen.
Andere die in Tel Aviv ankamen wurden sofort abgeführt. Wie der Sprecher der israelischen Polizei, Mickey Rosenfeld, mitteilte, wurden im Laufe des Freitags rund 60 Personen festgenommen und teilweise bereits wieder zurück in ihre Heimatländer verfrachtet.
Aber Israel macht sowieso was es will, denn am Donnerstag drangen israelische Militärflugzeuge in den Luftraum des Libanon ein, das zweite Mal in zwei Tagen. Eine Drohne und vier Kampfjets kreisten über libanesisches Gebiet zwischen 10:10 und 12:50 Uhr am Donnerstag. Bereits am Mittwoch sind Drohnen und Kampfflugzeuge über den Südlibanon geflogen, klare Drohgebärden gegenüber dem Nachbarland.
Man stelle sich den umgekehrten Fall vor, was dann los wäre? Die arabischen Nachbarländer würden Militärflugzeuge über Tel Aviv kreisen lassen. Israel und ihre westlichen Lakaien könnten sich vor lauter Empörung gar nicht erholen und es wäre bereits ein Kriegsgrund.
Ausserdem, wie wäre es wenn man die ganzen Kriegsverbrecher, die 2009 den Befehl zur Gaza-Bombardierung gegeben haben, wie den ehemaligen Premierminister Ehud Olmert, seine Aussenministerin Tzipi Livni und Kriegsminister Ehud Barak, auf eine Schwarze Liste setzt? Oder noch besser, gleich nach Den Haag vor das Kriegsverbrecher- tribunal stellt. Ach so ich Dummerle, das passiert nur den "Feinden des Westens" die auch Menschen abschlachten.
Ist schon sehr verwunderlich, wie die israelische Regierung einen PR-Gau nach dem anderen selbst fabriziert. Hätten sie die Gaza-Flotille mit Hilfsgütern ohne Aufsehen durchgelassen, so wie es sich gehört, dann wäre das unter "ferner liefen" im Hintergrund abgelaufen. Aber in dem sie so vehement die Länder unter Druck gesetzt haben, das Auslaufen der Schiffe sogar mit Waffengewalt zu verhindern, ist es eine Schlagzeile die um die Welt ging.
Damit zeigt die israelische Regierung wie schon so oft, sie sind eine arrogante Bande von brutalen Schlägern und Erpressern, welche 1,5 Millionen Zivilisten in Gaza einsprerren und verrecken lassen. Die Gaza-Flotille über Outsourcing zu blockieren oder jetzt die Flytilla-Aktivisten, wird nur die Motivation, das Recht der Palästinenser auf Freiheit und Selbstbestimmung zu verlangen und sich dafür einzusetzen, verstärken.
Quelle: Alles Schall und Rauch: Flytilla-Aktivisten mit Flugverbot und Verhaftung konfrontiert
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