In dem heutigen Blog eintrag des Entwicklers DICE wurde der Fuhrparke von BFBC2 erläutert und erklärt was neu im gegensatz zu BFBC1 sein wird.
So hat man die Maximalgeschwindigkeit von Jeeps erhöht und diese gleichzeitig realisticher gestaltet. Für die Helikopter gibt es ein neues Control-System, sodass eine größere Anzahl von Spielern in die Lüfte steigen kann. Auch die Panzer kamen nicht zu kurz: man hat ihnen mehr Antriebskraft gegeben, sodass sie kleine Hindernisse einfacher überwinden können, ohne dabei stecken zu bleiben. Es wird sogar berichtet, dass jeder kleine Aspekt, der mit Vehikeln zu tun hat, im Vergleich zu Bad Company 1 verbessert wurde.
Aber das alleine genügte den Entwicklern nicht, weshalb man auch neue Vehikel in das Spiel einfügte, um dem Spiel mehr taktische Möglichkeiten zu geben. Eines davon ist der UH-60 Transporthelikopter, der einen Pilot sowieso zusätzlich ein ganzes 4-Mann-Squad transportieren kann. Davon besetzen zwei die Miniguns, und die anderen zwei können, wie man es aus Battlefield 2 gewohnt ist, mit ihren Gewehren zusätzlich für einen Kugelhagel sorgen.
Aber damit das Balancing zu den Fahrzeugen am Boden stimmt, wurde ein weiteres Fahrzeug ins Spiel eingefügt: das BMD-AA Mobile Anti-Aircraft Vehikel. Dieses ist ein erweitertes BMD, welches über eine Anti-Air-Vorrichtung verfügt. Der Soldat, der diese Vorrichtung steuert, sitzt allerdings mit dem Oberkörper im freien, sodass er ein ungepanzertes Ziel für Soldaten und Scharschützen darstellt. Zusätzlich finden zwei Soldaten gepanzerten Schutz im inneren des Fahrzeugs und können mit MGs Infanteristen in der Nähe unter Beschuss nehmen. Der eigentliche Fahrer des gepanzerten Fahrzeugs verfügt über ein 30mm Graten-MG.
Für den Schnellen Transport von A nach B gibt es für den Landweg ein neues Quad-Bike, auf welchem zwei Personen Platz nehmen können und durch kleinste Lücken den Gegner entkommen können. Zu See gibt es ein Wasserfahrzeug, welches zwei Soldaten Platz bietet und die schnellere Lösung ist, große Wasserflächen zu überqueren. Beide Vehikel verfügen dabei allerdings über keine eigenen Waffensystem, der Beifahrer kann jedoch seine eigenen Waffen nutzen, um sich gegen Gegner zu wehren.
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