Seit gestern erhalten Abonnenten der Zeitschrift Gamestar die Ausgabe 01/2010. Darunter ist auch ein Preview-Artikel, der sich über sechs Seiten erstreckt. Großes Highlight: Die Solokampagne. Nach eigenen Aussagen, haben die Redakteure auf einer Messe in London solange gebettelt bis sich
Gordon Van Dyke entschieden hat, den Storymodus zu zeigen. Bereits bekannt ist, dass ihr euch erneut mit den Chaoten Haggard und Sweetwater herumschlagt und unter der Führung von Sergeant Redford steht. Zu Beginn der Geschichte ist die B-Kompanie auf einer normalen Patrouille irgendwo in Alaska unterwegs. Doch schnell entdecken sie, dass die Russen im tiefen Schnee an einer geheimen Waffe arbeiten. Welche das ist und warum die vier nun dieser hinterherjagen bleibt offen. Hand anlegen durfte der Chefredakteur der Gamestar,
Michael Trier
an zwei Missionen. Überraschung: Eine davon spielt mitten in Bolivien.
Ich werde versuchen einen Scan oder screen des besagten ausschnitts von der Gamestar zu finden.
Die Karte in Bolivien heißt "Heart of Darkness" und soll klasse aussehen.
In die Gebirgszüge der Anden ist ein kleines Dörfchen eingebettet und wäre der Spieler nicht mitten im Geschehen, möchte man bei dem Anblick der Landschaft den nächsten Urlaub buchen. Das erste Mal zeigt die Frostbite Engine keine triste Gegend wie noch in Bad Company 1, sondern dicht bewaldetes Gebiet. Auf einem weiteren Bild, das wir als Vorschau angehängt haben, sind die Charaktere mitten im Dschungel zu sehen. In der zweiten Mission "Snowblind" wird den Journalisten ein Angriff auf eine russische Basis in Alaska gezeigt.
Wie schon oft erläutert wird BC2 etwas ernster als noch der Vorgänger sein. Vor allem der Gewaltgrad wird wohl deutlich erhöht. Neben dem Blut, werden auch einige Aktionen in der Kampagne der USK sauer aufstoßen. Van Dyke fügt im Artikel hinzu, dass an manchen Stellen für die deutsche Version etwas geändert werden muss. Der Humor der Charaktere und vor allem ihre Persönlichkeiten sollen aber trotzdem nicht verloren gehen. Nach der Meinung von Gordon Van Dyke, habe man die richtige Balance zwischen ernsthaftigkeit und Humor gefunden. Ob das zutrifft muss jeder für sich entscheiden, wenn er das Spiel in den Händen halten kann.
Quelle:Bf-News




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