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  • Ghost Recon Breakpoint

    Ghost Recon Breakpoint ist ein Coop Spiel was zwar auch allein gespielt werden kann aber gemeinsam macht es viel mehr Spass.
    Wer Wildlands gespielt hat weiß wie gut Ghost Recon als Coop Spiel ist.


    Die wichtigsten Neuerungen von Breakpoint
    Die grundlegende Struktur von Breakpoint bleibt also nah an Ghost Recon: Wildlands, doch natürlich will Ubisoft alles neu und besser machen. Ubisoft adressiert zahlreiche große und kleine Kritikpunkte, die die Community am Vorgänger formulierte. Die folgenden Dinge sind neu:

    • Story
    • Ihr kämpft nicht länger gegen Drogengangster, sondern gegen Ex-Spezialeinheiten. Angeführt werden die von Nomads ehemaligem besten Kumpel Cole D. Walker, verkörpert von Netflix-Punisher Jon Bernthal.
    • Die Open World ist fiktiv. Ihr bereist das Archipel Auroa, eine gigantische Inselgruppe mit Dschungeln, Stränden, Städten, verschneiten Bergen - und Vulkanen.
    • Die Story soll wichtiger werden. In zahlreichen Rückblenden wird die Vergangenheit von Nomad und Walker ergründet, außerdem könnt ihr wie in Assassin's Creed: Odyssey Dialoge beeinflussen und Entscheidungen treffen.
    • Breakpoint will ernster sein. Wo Wildlands häufig noch als brachialer Open-World-Spielplatz fungierte, soll das neue Ghost Recon eine deutlich ernstere Survival-Atmosphäre erzeugen. Ihr landet allein hinter feindlichen Linien abgekämpft, verwundet und steht gegen einem übermächtigem Feind gegenüber.
      Gameplay
    • Nomad leidet mehr. Im neuen mobilen Einsatzlager müssen Verletzungen behandelt und Vorräte wieder aufgefüllt werden. Wer eine schwere Schusswunde im Bein mit sich rumschleppt, riskiert Nachteile im Kampf.
    • Neue Survival-Elemente: Wer fleißig futtert, trinkt und sich verarztet, hat es in Breakpoint leichter. Wie wichtig diese Survival-Elemente werden, soll vom Schwierigkeitsgrad abhängen. Auch Crafting gehört dazu.
    • Neue taktische Möglichkeiten: Wer eine Feindbasis infiltriert, hat jetzt noch mehr Möglichkeiten. Wir können die Tageszeit gezielt vorspulen, Zäune per Lötfackel durchschneiden, erledigte Wachen ins Gebüsch tragen.
    • Neue Kampfmanöver: Auch gefallene Kameraden können wir auf die Schulter nehmen. Wer sich hingegen tarnen will, kann sich nun auf dem Boden mit Matsch, Laub oder Dreck einschmieren, um noch unsichtbarer zu werden.
    • Ihr seid wirklich allein. Nomad stürzt direkt zu Beginn der Kampagne ab, alle Kollegen sind tot. Es wird also keine KI-Kameraden geben, den Sync-Shot erledigt ihr mit mehreren Drohnen. Auch im Koop tut das Spiel so, als seid ihr allein unterwegs.
    • Es gibt nun Klassen: Am Lagerfeuer wählt ihr eine Rolle im Kampf. Zum Launch gibt es vier, darunter Scharfschütze und Assault. Zwar kann man seine Klasse jederzeit im Lager ändern, für den Einsatz seid ihr aber darauf festgelegt. Jede Klasse bringt Vor- und Nachteile mit sich.
    • Breakpoint bekommt Loot: Es gibt noch mehr Upgrade-Mechaniken als in Wildlands. Ihr sammelt von Feinden und aus Truhen Beute, stärkere Waffen und Co. - all das erhöht eure Lebenschancen.
    • Die Gegner setzen auf Drohnen: Ihr kämpft deutlich häufiger gegen fliegende Drohnen und kleine Panzer, deren Rüstung man erst runterschießen muss.




    Außerdem wird Ghost Recon: Breakpoint direkt zum Launch mit einem PvP-Multiplayer ausgeliefert.Nach Release ist natürlich wieder reichlich Content geplant, darunter sogar ein Raid wie in einem MMO.





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