Ja Ja so gehts in unserem 17ten Bundesland (österreich) zu!!!!
Nach einem Skiunfall in Tirol, wurde ein verletzter Urlauber zunächst von Sanitätern mit der Bahre zum Geldautomaten geschoben und erst dann zur Behandlung in die Notaufnahme.
Der 45-jähriger Designer aus Berlin brach sich bei einem Skiunfall den Knöchel. Doch noch im Rettungswagen teilten die Sanitäter ihm, wenn auch sehr ungern, mit, dass sie von ihm 230 Euro für den Transport kassieren müssten. Da der Deutsche jedoch nicht genug Bargeld dabei hatte, wurde der Patient bei der Ankunft im Krankenhaus zunächst zu einem Bankautomat geschoben, um die Summe für die Transportkosten abzuheben.
Der Grund dafür ist, dass es bei Ausländern auf Grund der Rechtslage des Öfteren zu Problemen bei der Zahlung gekommen sei. Darum wird eine Barzahlung bevorzugt. Die meisten Rettungsfahrzeuge sind dafür inzwischen sogar mit eigenen Terminals ausgestattet. So bizarr die Situation auf die Patienten wirken mag, so unbeliebt ist dieser „Job“, laut orf.at, auch bei den Sanitätern. Nichtsdestotrotz nahm es der Skiurlauber gelassen.
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